Mittwoch, 16. November 2016

VTech Babyphone

Wir durften über miBaby das Video-Babyphone von VTech (Safe&Sound Babymonitor BM3500) testen.

Bevor ich unsre Erfahrungen teile, hier erst mal die Merkmale:
Video- und Audiomonitor mit dreh- und schwenkbarer Kamera, Video mit bis zu 25 Bildern pro Sekunde bei 320 x 240 Pixel, schaltet automatisch auf Infrarot Nachtsicht, Verbindung von bis zu vier Kameras möglich, Zoomfunktion, Vibrationsalarm, Optische Geräuschpegelanzeige, Temperatursensor, bis zu 300 Meter Reichweite, Gegensprechfunktion, 5 Schlaflieder.

Da mein Mann sehr Technik-affin ist, ist er gleichzeitig sehr kritisch. Das ist ansteckend...

Die Videoübertragung funktioniert grundsätzlich gut, auch das steuern der Babyeinheit über Funk klappt gut. Allerdings haben wir einige Verbesserungsvorschläge und deutliche Kritikpunkte gefunden:

1. Der Schwenkbereich der Kamera nach unten ist nicht ausreichend bemessen - bei der Wandmontage der Kamera in kindertauglicher Höhe ist ein sehr großer Abstand zum Kinderbett nötig, da die Kamera sich nicht weit genug nach unten schwenken lässt. Man kann die Kamera so schwenken, dass man die Decke sieht, aber nicht den Fußboden unmittelbar unter der Kamera. Das ist für mich nicht weit genug gedacht. Es wäre gut, wenn man die Kamera auch über Kopf montieren könnte.
Durch die große Montagehöhe reicht die Beleuchtung bei Infrarot nicht weit genug.

2. Die Funkverbindung (der Elterneinheit) stört andere Funkverbindungen wie WLAN. Die Elterneinheit steht bei uns standardmäßig auf dem Nachttisch, daneben liegen Handys zum Laden. Auch unsre smarte Waage, die gleich neben dem besagten Nachttisch steht, hatte plötzlich Probleme, sich ins WLAN einzuwählen. Wir konnten seit der Installation des Babyphons im Schlafzimmer nicht mehr über das WLAN surfen. Das darf eigentlich nicht passieren bzw. ein solcher Konflikt sollte als Hinweis in der Anleitung auftauchen, damit man einen andren Aufstellort suchen kann.

3. Der Akku weist Ladefehler auf. Obwohl wir das Gerät (Elterneinheit) eigentlich nur mit Netzteil benutzen, leuchtet die Akku-LED ständig auf. Nach einer Weile kommt dann auch noch ein Alarmton dazu. Dadurch hatten wir öfter nächtliche Fehlalarme, was äußerst unangenehm ist. Ob das eine Fehlkonstruktion oder einfach nur Pech mit dem Akku ist, kann ich nicht sagen. Es hat unsre Zufriedenheit jedenfalls deutlich gemindert.

4. Die Funkreichweite ist nur halb so weit im Vergleich zu unsrem vorherigen Babyphone, dem billigsten Philips Avent Babyphone (PHILIPS AVENT Babyphone SCD501/00 DECT weiß-blau).

Kleinere Verbesserungen fänden wir an folgenden Stellen gut:
1. Die gesamte Bildqualität könnte besser sein (Tag- und Nachtsicht). Das Bild ist manchmal "grisselig", der Kontrast nicht gut.
2. Die Lautstärke der Babyeinheit sollte von der Elterneinheit aus steuerbar sein. Bislang kann Mann diese nur direkt an der Babyeinheit einstellen. Gerade wenn man die Gegensprechanlage tagsüber und nachts verwendet, wäre das praktisch.
3. Es wäre außerdem schön, wenn in der Anleitung stünde, um welche Schlaflieder es sich handelt. Das erste Lied müsste "Twinkle twinkle little star" sein, aber die anderen haben wir leider nicht erkannt.

Wir haben keine Erfahrungen mit anderen Video-Babyphones, deshalb kann ich nicht beurteilen, wie die o.g. Punkte bei vergleichbaren Produkten ausfallen. Kaufen würde ich dieses jedoch wahrscheinlich nicht mehr...

Montag, 7. November 2016

Organisation am Wickeltisch mit Rotho Babydesign


Unser Wickelplatz hat sich ein bisschen verändert: mit miBaby und Rotho Babydesign dürfen wir im Rahmen des "Organisation am Wickeltisch" Tests die Windelbox, Wickelauflage und Windeltwister von Tommee Tippee samt Base testen.
Mein Favorit ist ja (zum Leidwesen meines Mannes 🙄) die Windelbox. Endlich sind die Windeln ordentlich verstaut, ohne dass das Töchterlein dran kommt. Und auch die Abstellflächen rechts und links sorgen für Ordnung in meiner Reichweite.
Der Windeltwister hat sich auch bewährt. Hatten wir früher ab und zu einen leichten "Windelduft" im Zimmer, so merkt man jetzt nur noch beim Stopfen, wenn der Eimer voll ist. Die Base sorgt dafür, dass nur Windeln und nicht etwa Spielzeug im Müll landen.

So sah unser Wickelplatz vorher aus:

Darf ich vorstellen? So sieht unser Wickeltisch (noch) aus. Wir haben uns für #Stuva von @ikeadeutschland entschieden, weil man den später zum Schreibtisch umbauen kann. In unmittelbarer Nähe vom Kind ist fast nichts mehr, weil sonst das Chaos vorprogrammiert wäre. Und an das Fach unten kommt sie auch, also muss alles oben stehen. Erst stand nur der Heizlüfter auf dem Notenständer, jetzt auch Wasser (im Seifenspender), Öl (am Anfang reines Mandelöl, mittlerweile reicht und normales Babyöl, hier von #BeautyBaby von @mueller_drogeriemarkt), Wundcreme (@weleda_ag ) und Wattepads. Die Windeln (die tollen von @lillydoo_babycare und Testwindeln von #Pampers) auf dem Fensterbrett. Der Windeleimer (@chiccoitaly) steht erhöht, weil sonst auch Spielzeug drin landet. Das Mobile von #goki war am Anfang Gold wert, ist aber auch jetzt noch interessant. Und bei euch? Wie hat sich der Wickelplatz im Laufe der Zeit verändert, welche Privisorien sind zur dauereinrichtung geworden? #wickeln #wickeltisch #wickelkommode #lebenmitkind #mommylife #mamablogger_de #ikea #dmdrogerie #lillydoo #rossmann #mobile @mibaby.de #baldkommtwasneues 😉 #Naturkosmetik #weleda #logona
Ein von Elisabeth (@papilia87) gepostetes Foto am
Unsere Erfahrungen habe ich auch als Video veröffentlicht:

Mittwoch, 20. April 2016

Nivea Protect&Care: Deo-Test mit überraschendem Ergebnis

Über "Nivea für mich" durfte ich im letzten Monat das neue Protect&Care Deo testen. Das besondere an diesem Deo ist, dass es weder Aluminium noch Alkohol enthält. Aluminium steht ja im Verdacht, krebserregend zu sein; und alkoholhaltige Deos brennen gerade nach einer Rasur häufig. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Deo.
Ich hatte schon öfter Deos ohne Aluminium von Nivea ausprobiert, bin aber nie dabei geblieben, weil sie nicht wirkten wie versprochen. Einige wenige ohne Aluminium gingen bei mir, aber gerade für die "heißen" Phasen  musste ich dann doch auf die mit zurückgreifen.

In meinem Paket waren für mich zum Testen je zweimal das Deo als Spray und als Roll-On enthalten. Da ich normalerweise Spray verwende, habe ich natürlich auch dieses zuerst gestestet.
Der Geruch ist ein angenehmer Nivea-Duft, schön dezent. Die Wirkung des Sprays war leider gefühlt gleich null, ich musste mehrfach am Tag nachsprühen und hatte immer noch das Gefühl zu stinken.
Also ein ähnliches Ergebnis wie bei den "alten" Nivea-Deos ohne Aluminium, dachte ich enttäuscht.

Da ich dem Deo aber noch eine Chance geben wollte, nahm ich, nachdem das erste Spray leer war, ein Roll-On. Seit meiner Teenager-Zeit mit den ersten Deo-Versuchen hatte ich schon keinen Roll-On mehr verwendet, gekauft hätte ich ihn also nie. Aber siehe da: es wirkt! Ich komme prima über den Tag, auch bei einem langen Shoppingtag mit frühlingshafter, aber intensiver Sonne und 9 kg Kind auf dem Rücken musste das Notfall-Deo in der Tasche nicht zum Einsatz kommen.

Erkenntnis für mich

In Zukunft auch die Roll-Ons in Betracht ziehen. Von meiner laienhaften Beobachtung ist das wahrscheinlich auch umweltfreundlicher, schließlich ist die Verpackung auch Glas (und ein bisschen Plastik), und Gase werden auch nicht freigesetzt.

Freitag, 15. April 2016

Braun SilkEpil 9 SkinSpa




Erster Test: Trimmen

Ich habe letztes Jahr ein Kind bekommen und da ich danach Wundheilungstörungen an der Kaiserschnittnarbe hatte, war das Beine rasieren definitiv nicht die erste Priorität. Dann kam der Winter, und meine Haare an den Beinen und blieben erst mal lang. Also hatte ich jetzt bei Projektbeginn einen regelrechten Wald an den Beinen. 😉
Daher musste ich zuerst mal die Trimmerfunktion testen, damit die Haare kurz genug für den Epilierer sind. Kind schlief und Mama hüpfte schnell unter die Dusche – Moment, das Gerät muss ja noch mit. Beim trimmen unter der Dusche fiel mir dann auf, dass in der Anleitung steht, dass man das nur im trockenen machen soll. Was Sinn macht, weil, wenn die Haare an den Beinen kleben, kann man schlecht trimmen. Trotzdem erst mal weiter gemacht und schon mal ganz schön viele Haare entfernt.
Dann aus der Dusche raus, abgetrocknet und noch mal trimmen.

Nur bei den Symbolen mit offenem und geschlossenem Schloss musste ich dann noch mal in der Anleitung nachschauen, welche Funktion jetzt was bedeutet. Die Symbole dürften ruhig etwas selbsterklärender sein.

 Jetzt sind auch die letzten langen Haare kurz und dann folgt bald die Epilation.

Zweiter Test: Epilieren 

Versuch A: trocken

Ein ruhiger Abend in der Woche, nichts gutes im Fernsehen – ein guter Moment, um endlich die Epilier-Funktion zu testen. Gerät geschnappt, ab ins Bad und los geht's. Der erste Strich noch schön langsam über das Bein geführt und festgestellt, dass es ganz schön weh tut. Das erste Bein mehr oder weniger gründlich epiliert. Sind aber doch noch viele Haare stehen geblieben. Da die Haut sehr gereizt ist, mache ich erst mal mit dem anderen Bein weiter. Gewarnt durch die Schmerzen beim ersten Bein, bin ich hier noch vorsichtiger. Auch hier sind viele Haare danach weg, aber es stehen halt auch noch viele. Wieder zum ersten Beinen, aber viel mehr Haare bekomme ich nicht weg. Das gleiche beim zweiten.
Also Schluss für heute, Beine eincremen und ab ins Bett. Ich wollte ja eh noch die Funktion im nassen ausprobieren.

Versuch B: nass

Es dauert einige Tage, bis meine Beine nicht mehr empfindlich sind. Beim nächsten duschen kommt das Gerät mit und es wird getestet. Diesmal tut es weniger weh. Kann aber nicht ausmachen, ob es an der Gewöhnung, den weniger Haaren oder am nassen liegt. Jetzt kann ich mich gründlich um die letzten Haare kümmern. Es funktioniert gut.
Den wirklich allerletzten Härchen rücke ich dann doch noch mal im Trockenen zu Leibe, damit sie nicht fest kleben können. Jetzt sind meine Beine  komplett enthaart. 

Sehr dankbar bin ich tatsächlich für die Lampe, insbesondere, da unsere Bad Lampe nicht mehr ganz hell leuchtet. Ich kann tatsächlich durch das Licht am Gerät das Ergebnis besser erkennen.

Donnerstag, 7. April 2016

Ich lebe noch!

 Es wird Zeit, diesen Blog zu reaktivieren. Es sind wieder einige neue Produkttests am laufen, über die ich hier in Zukunft berichten werde. Was in letzter Zeit so gelaufen ist, kann man gut über mein Instagram Konto erkennen.  Hier poste ich wild durcheinander Dinge aus meinem Leben, Produkttests und Gewinnspiele. Ihr findet mich bei Instagram als Papilia87. Passend dazu werde ich in der nächsten Zeit auch die Seitenleiste hier im Blog entsprechend anpassen.

Bis ganz bald!