Mittwoch, 20. April 2016

Nivea Protect&Care: Deo-Test mit überraschendem Ergebnis

Über "Nivea für mich" durfte ich im letzten Monat das neue Protect&Care Deo testen. Das besondere an diesem Deo ist, dass es weder Aluminium noch Alkohol enthält. Aluminium steht ja im Verdacht, krebserregend zu sein; und alkoholhaltige Deos brennen gerade nach einer Rasur häufig. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Deo.
Ich hatte schon öfter Deos ohne Aluminium von Nivea ausprobiert, bin aber nie dabei geblieben, weil sie nicht wirkten wie versprochen. Einige wenige ohne Aluminium gingen bei mir, aber gerade für die "heißen" Phasen  musste ich dann doch auf die mit zurückgreifen.

In meinem Paket waren für mich zum Testen je zweimal das Deo als Spray und als Roll-On enthalten. Da ich normalerweise Spray verwende, habe ich natürlich auch dieses zuerst gestestet.
Der Geruch ist ein angenehmer Nivea-Duft, schön dezent. Die Wirkung des Sprays war leider gefühlt gleich null, ich musste mehrfach am Tag nachsprühen und hatte immer noch das Gefühl zu stinken.
Also ein ähnliches Ergebnis wie bei den "alten" Nivea-Deos ohne Aluminium, dachte ich enttäuscht.

Da ich dem Deo aber noch eine Chance geben wollte, nahm ich, nachdem das erste Spray leer war, ein Roll-On. Seit meiner Teenager-Zeit mit den ersten Deo-Versuchen hatte ich schon keinen Roll-On mehr verwendet, gekauft hätte ich ihn also nie. Aber siehe da: es wirkt! Ich komme prima über den Tag, auch bei einem langen Shoppingtag mit frühlingshafter, aber intensiver Sonne und 9 kg Kind auf dem Rücken musste das Notfall-Deo in der Tasche nicht zum Einsatz kommen.

Erkenntnis für mich

In Zukunft auch die Roll-Ons in Betracht ziehen. Von meiner laienhaften Beobachtung ist das wahrscheinlich auch umweltfreundlicher, schließlich ist die Verpackung auch Glas (und ein bisschen Plastik), und Gase werden auch nicht freigesetzt.

Freitag, 15. April 2016

Braun SilkEpil 9 SkinSpa




Erster Test: Trimmen

Ich habe letztes Jahr ein Kind bekommen und da ich danach Wundheilungstörungen an der Kaiserschnittnarbe hatte, war das Beine rasieren definitiv nicht die erste Priorität. Dann kam der Winter, und meine Haare an den Beinen und blieben erst mal lang. Also hatte ich jetzt bei Projektbeginn einen regelrechten Wald an den Beinen. 😉
Daher musste ich zuerst mal die Trimmerfunktion testen, damit die Haare kurz genug für den Epilierer sind. Kind schlief und Mama hüpfte schnell unter die Dusche – Moment, das Gerät muss ja noch mit. Beim trimmen unter der Dusche fiel mir dann auf, dass in der Anleitung steht, dass man das nur im trockenen machen soll. Was Sinn macht, weil, wenn die Haare an den Beinen kleben, kann man schlecht trimmen. Trotzdem erst mal weiter gemacht und schon mal ganz schön viele Haare entfernt.
Dann aus der Dusche raus, abgetrocknet und noch mal trimmen.

Nur bei den Symbolen mit offenem und geschlossenem Schloss musste ich dann noch mal in der Anleitung nachschauen, welche Funktion jetzt was bedeutet. Die Symbole dürften ruhig etwas selbsterklärender sein.

 Jetzt sind auch die letzten langen Haare kurz und dann folgt bald die Epilation.

Zweiter Test: Epilieren 

Versuch A: trocken

Ein ruhiger Abend in der Woche, nichts gutes im Fernsehen – ein guter Moment, um endlich die Epilier-Funktion zu testen. Gerät geschnappt, ab ins Bad und los geht's. Der erste Strich noch schön langsam über das Bein geführt und festgestellt, dass es ganz schön weh tut. Das erste Bein mehr oder weniger gründlich epiliert. Sind aber doch noch viele Haare stehen geblieben. Da die Haut sehr gereizt ist, mache ich erst mal mit dem anderen Bein weiter. Gewarnt durch die Schmerzen beim ersten Bein, bin ich hier noch vorsichtiger. Auch hier sind viele Haare danach weg, aber es stehen halt auch noch viele. Wieder zum ersten Beinen, aber viel mehr Haare bekomme ich nicht weg. Das gleiche beim zweiten.
Also Schluss für heute, Beine eincremen und ab ins Bett. Ich wollte ja eh noch die Funktion im nassen ausprobieren.

Versuch B: nass

Es dauert einige Tage, bis meine Beine nicht mehr empfindlich sind. Beim nächsten duschen kommt das Gerät mit und es wird getestet. Diesmal tut es weniger weh. Kann aber nicht ausmachen, ob es an der Gewöhnung, den weniger Haaren oder am nassen liegt. Jetzt kann ich mich gründlich um die letzten Haare kümmern. Es funktioniert gut.
Den wirklich allerletzten Härchen rücke ich dann doch noch mal im Trockenen zu Leibe, damit sie nicht fest kleben können. Jetzt sind meine Beine  komplett enthaart. 

Sehr dankbar bin ich tatsächlich für die Lampe, insbesondere, da unsere Bad Lampe nicht mehr ganz hell leuchtet. Ich kann tatsächlich durch das Licht am Gerät das Ergebnis besser erkennen.

Donnerstag, 7. April 2016

Ich lebe noch!

 Es wird Zeit, diesen Blog zu reaktivieren. Es sind wieder einige neue Produkttests am laufen, über die ich hier in Zukunft berichten werde. Was in letzter Zeit so gelaufen ist, kann man gut über mein Instagram Konto erkennen.  Hier poste ich wild durcheinander Dinge aus meinem Leben, Produkttests und Gewinnspiele. Ihr findet mich bei Instagram als Papilia87. Passend dazu werde ich in der nächsten Zeit auch die Seitenleiste hier im Blog entsprechend anpassen.

Bis ganz bald!