Die besondere Universität im Piemont, auf die Chiara geht, war in der FAZ:
Geschmacks-Universität: Gegessen wird, was in den Hörsaal kommt
Ganz interessante Sache!
Willkommen an Board! Wenn du schon mal hier bist, dann mach dich doch auch bemerkbar und flieg mit... :)
Die besondere Universität im Piemont, auf die Chiara geht, war in der FAZ:
Geschmacks-Universität: Gegessen wird, was in den Hörsaal kommt
Ganz interessante Sache!
Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen ein frohes Weihnachtsfest und hoffe, dass die Geschenke alle ein Grund zur Freunde waren .
... an die Mitglieder der Kölner Oper, die sich seit neuestem auch hier rumtreiben!
(Was ich wieder weiß....
)
... aber sowas von!
Ich bin nur noch k.o. und unmotiviert...
Bin ich froh, dass es am Samstag nach Hause geht!
Ist schon was anderes, wenn man sich den Urlaub selbst einteilen muss...
(Ich kann ja schon nimmer schreiben, sondern muss meinen Zustand mit Smilies ausdrücken ...
)
Die Dezember-Premiere war eine ganz besondere: Ein weiterer Teil der Kölner Reihe "Oper im Museum". Diesmal wurde im Wallraf-Richartz-Museum die Opernburleske "x-mal Rembrandt" von Eugen Zádor aufgeführt. Das ist daher sehr passend, da das Bild, das im Mittelpunkt steht (das Selbstporträt), in eben diesem Museum hängt.
Das Stück wurde als Führung durch das Museum aufgeführt, so richtig mit rumlaufen und stehen bleiben. Nur ganz am Anfang und am Ende konnte man richtig sitzen. So war man Zuschauer und Teil der Inszenierung gleichzeitig, da die Darsteller ja auch "Leute im Museum", Museumsführer, -direktor, -besucher, etc., waren. So fing der Führer einmal direkt hinter mir an zu singen - das war ein Bass, und ziemlich laut. Bin ich erschrocken!!!!
Und es war wie bei einer normalen Führung - es gibt Leute, die laufen vorn mit () und welche, die kommen gar nicht hinterher... Sogar die Aufseher waren - zumindest teilweise - Opernstatisten, allerdings in echter Uniform. Man wurde ständig ermahnt, man solle doch nicht zu nah an die Bilder ran...
In der Oper selbst geht es darum, dass der Rembrandt verkauft werden soll, um Geld in die Stadtkasse zu bekommen, und durch eine Kopie ersetzt werden soll. Im Laufe des Stücks stellt sich jedoch heraus, dass selbst das Original eine Fälschung ist...
Besonders gut fand ich, dass man sich nie darauf verlassen konnte, wo gespielt wird, man musste ständig auf der Hut sein, ob da nicht grade hinter einem gespielt wird...
Eine ganz neue Opernerfahrung, nur zu empfehlen! Auch der Text war sehr leicht zu verstehen, was nicht nur daran liegt, dass wir so nah dran waren...
Und jetzt noch ein paar Bilder wie immer (von Klaus Lefebvre):
Ulrich Hielscher (Antonius, der Museumswärter), Ralf Gscheidle (Akkordeon)
David Pichlmaier (Maler, der den Rembrandt kopieren soll)
Andrés Felipe Orozco Martinez (Er), Susanne Niebling (Sie), Ulrich Hielscher (Antonius) - der Hund ist übrigens echt!
Jong Min Lim (Rembrandts Selbstbildnis - ziemlich gut getroffen, finde ich)
Julia Giebel (Die Madonna der "Verkündigung" von Giovanni Bellini - ein bisschen zur Furie mutiert ), Emilia Wilms-Posen ("Paul als Harlekin" von Pablo Picasso)
Ich hab ja mal nach Bildern von Li Si geschaut, der kleinen Prinzessin bei Jim Knopf. Aber da sind echt schwer welche zu finden. Augsburg Puppenkiste kann man total vergessen
(Ich probier hier grade mal 2 neue Funktionen aus - Bilder und Smilies .)
Ich hab nämlich grade auf gar nichts Lust:
Alles doof!!!
Und egal, was ich anstelle, ich bekomm einfach nicht genug Schlaf .
Und dabei komm ich eigentlich im Moment gut mit meinem Projekt voran und hab eigentlich einen guten Grund, jeden Tag in die Oper zu spazieren .
Ich nerv mich grade selber total damit....