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Mittwoch, 16. November 2016

VTech Babyphone

Wir durften über miBaby das Video-Babyphone von VTech (Safe&Sound Babymonitor BM3500) testen.

Bevor ich unsre Erfahrungen teile, hier erst mal die Merkmale:
Video- und Audiomonitor mit dreh- und schwenkbarer Kamera, Video mit bis zu 25 Bildern pro Sekunde bei 320 x 240 Pixel, schaltet automatisch auf Infrarot Nachtsicht, Verbindung von bis zu vier Kameras möglich, Zoomfunktion, Vibrationsalarm, Optische Geräuschpegelanzeige, Temperatursensor, bis zu 300 Meter Reichweite, Gegensprechfunktion, 5 Schlaflieder.

Da mein Mann sehr Technik-affin ist, ist er gleichzeitig sehr kritisch. Das ist ansteckend...

Die Videoübertragung funktioniert grundsätzlich gut, auch das steuern der Babyeinheit über Funk klappt gut. Allerdings haben wir einige Verbesserungsvorschläge und deutliche Kritikpunkte gefunden:

1. Der Schwenkbereich der Kamera nach unten ist nicht ausreichend bemessen - bei der Wandmontage der Kamera in kindertauglicher Höhe ist ein sehr großer Abstand zum Kinderbett nötig, da die Kamera sich nicht weit genug nach unten schwenken lässt. Man kann die Kamera so schwenken, dass man die Decke sieht, aber nicht den Fußboden unmittelbar unter der Kamera. Das ist für mich nicht weit genug gedacht. Es wäre gut, wenn man die Kamera auch über Kopf montieren könnte.
Durch die große Montagehöhe reicht die Beleuchtung bei Infrarot nicht weit genug.

2. Die Funkverbindung (der Elterneinheit) stört andere Funkverbindungen wie WLAN. Die Elterneinheit steht bei uns standardmäßig auf dem Nachttisch, daneben liegen Handys zum Laden. Auch unsre smarte Waage, die gleich neben dem besagten Nachttisch steht, hatte plötzlich Probleme, sich ins WLAN einzuwählen. Wir konnten seit der Installation des Babyphons im Schlafzimmer nicht mehr über das WLAN surfen. Das darf eigentlich nicht passieren bzw. ein solcher Konflikt sollte als Hinweis in der Anleitung auftauchen, damit man einen andren Aufstellort suchen kann.

3. Der Akku weist Ladefehler auf. Obwohl wir das Gerät (Elterneinheit) eigentlich nur mit Netzteil benutzen, leuchtet die Akku-LED ständig auf. Nach einer Weile kommt dann auch noch ein Alarmton dazu. Dadurch hatten wir öfter nächtliche Fehlalarme, was äußerst unangenehm ist. Ob das eine Fehlkonstruktion oder einfach nur Pech mit dem Akku ist, kann ich nicht sagen. Es hat unsre Zufriedenheit jedenfalls deutlich gemindert.

4. Die Funkreichweite ist nur halb so weit im Vergleich zu unsrem vorherigen Babyphone, dem billigsten Philips Avent Babyphone (PHILIPS AVENT Babyphone SCD501/00 DECT weiß-blau).

Kleinere Verbesserungen fänden wir an folgenden Stellen gut:
1. Die gesamte Bildqualität könnte besser sein (Tag- und Nachtsicht). Das Bild ist manchmal "grisselig", der Kontrast nicht gut.
2. Die Lautstärke der Babyeinheit sollte von der Elterneinheit aus steuerbar sein. Bislang kann Mann diese nur direkt an der Babyeinheit einstellen. Gerade wenn man die Gegensprechanlage tagsüber und nachts verwendet, wäre das praktisch.
3. Es wäre außerdem schön, wenn in der Anleitung stünde, um welche Schlaflieder es sich handelt. Das erste Lied müsste "Twinkle twinkle little star" sein, aber die anderen haben wir leider nicht erkannt.

Wir haben keine Erfahrungen mit anderen Video-Babyphones, deshalb kann ich nicht beurteilen, wie die o.g. Punkte bei vergleichbaren Produkten ausfallen. Kaufen würde ich dieses jedoch wahrscheinlich nicht mehr...

Montag, 7. November 2016

Organisation am Wickeltisch mit Rotho Babydesign


Unser Wickelplatz hat sich ein bisschen verändert: mit miBaby und Rotho Babydesign dürfen wir im Rahmen des "Organisation am Wickeltisch" Tests die Windelbox, Wickelauflage und Windeltwister von Tommee Tippee samt Base testen.
Mein Favorit ist ja (zum Leidwesen meines Mannes 🙄) die Windelbox. Endlich sind die Windeln ordentlich verstaut, ohne dass das Töchterlein dran kommt. Und auch die Abstellflächen rechts und links sorgen für Ordnung in meiner Reichweite.
Der Windeltwister hat sich auch bewährt. Hatten wir früher ab und zu einen leichten "Windelduft" im Zimmer, so merkt man jetzt nur noch beim Stopfen, wenn der Eimer voll ist. Die Base sorgt dafür, dass nur Windeln und nicht etwa Spielzeug im Müll landen.

So sah unser Wickelplatz vorher aus:

Darf ich vorstellen? So sieht unser Wickeltisch (noch) aus. Wir haben uns für #Stuva von @ikeadeutschland entschieden, weil man den später zum Schreibtisch umbauen kann. In unmittelbarer Nähe vom Kind ist fast nichts mehr, weil sonst das Chaos vorprogrammiert wäre. Und an das Fach unten kommt sie auch, also muss alles oben stehen. Erst stand nur der Heizlüfter auf dem Notenständer, jetzt auch Wasser (im Seifenspender), Öl (am Anfang reines Mandelöl, mittlerweile reicht und normales Babyöl, hier von #BeautyBaby von @mueller_drogeriemarkt), Wundcreme (@weleda_ag ) und Wattepads. Die Windeln (die tollen von @lillydoo_babycare und Testwindeln von #Pampers) auf dem Fensterbrett. Der Windeleimer (@chiccoitaly) steht erhöht, weil sonst auch Spielzeug drin landet. Das Mobile von #goki war am Anfang Gold wert, ist aber auch jetzt noch interessant. Und bei euch? Wie hat sich der Wickelplatz im Laufe der Zeit verändert, welche Privisorien sind zur dauereinrichtung geworden? #wickeln #wickeltisch #wickelkommode #lebenmitkind #mommylife #mamablogger_de #ikea #dmdrogerie #lillydoo #rossmann #mobile @mibaby.de #baldkommtwasneues 😉 #Naturkosmetik #weleda #logona
Ein von Elisabeth (@papilia87) gepostetes Foto am
Unsere Erfahrungen habe ich auch als Video veröffentlicht:

Mittwoch, 20. April 2016

Nivea Protect&Care: Deo-Test mit überraschendem Ergebnis

Über "Nivea für mich" durfte ich im letzten Monat das neue Protect&Care Deo testen. Das besondere an diesem Deo ist, dass es weder Aluminium noch Alkohol enthält. Aluminium steht ja im Verdacht, krebserregend zu sein; und alkoholhaltige Deos brennen gerade nach einer Rasur häufig. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Deo.
Ich hatte schon öfter Deos ohne Aluminium von Nivea ausprobiert, bin aber nie dabei geblieben, weil sie nicht wirkten wie versprochen. Einige wenige ohne Aluminium gingen bei mir, aber gerade für die "heißen" Phasen  musste ich dann doch auf die mit zurückgreifen.

In meinem Paket waren für mich zum Testen je zweimal das Deo als Spray und als Roll-On enthalten. Da ich normalerweise Spray verwende, habe ich natürlich auch dieses zuerst gestestet.
Der Geruch ist ein angenehmer Nivea-Duft, schön dezent. Die Wirkung des Sprays war leider gefühlt gleich null, ich musste mehrfach am Tag nachsprühen und hatte immer noch das Gefühl zu stinken.
Also ein ähnliches Ergebnis wie bei den "alten" Nivea-Deos ohne Aluminium, dachte ich enttäuscht.

Da ich dem Deo aber noch eine Chance geben wollte, nahm ich, nachdem das erste Spray leer war, ein Roll-On. Seit meiner Teenager-Zeit mit den ersten Deo-Versuchen hatte ich schon keinen Roll-On mehr verwendet, gekauft hätte ich ihn also nie. Aber siehe da: es wirkt! Ich komme prima über den Tag, auch bei einem langen Shoppingtag mit frühlingshafter, aber intensiver Sonne und 9 kg Kind auf dem Rücken musste das Notfall-Deo in der Tasche nicht zum Einsatz kommen.

Erkenntnis für mich

In Zukunft auch die Roll-Ons in Betracht ziehen. Von meiner laienhaften Beobachtung ist das wahrscheinlich auch umweltfreundlicher, schließlich ist die Verpackung auch Glas (und ein bisschen Plastik), und Gase werden auch nicht freigesetzt.

Freitag, 15. April 2016

Braun SilkEpil 9 SkinSpa




Erster Test: Trimmen

Ich habe letztes Jahr ein Kind bekommen und da ich danach Wundheilungstörungen an der Kaiserschnittnarbe hatte, war das Beine rasieren definitiv nicht die erste Priorität. Dann kam der Winter, und meine Haare an den Beinen und blieben erst mal lang. Also hatte ich jetzt bei Projektbeginn einen regelrechten Wald an den Beinen. 😉
Daher musste ich zuerst mal die Trimmerfunktion testen, damit die Haare kurz genug für den Epilierer sind. Kind schlief und Mama hüpfte schnell unter die Dusche – Moment, das Gerät muss ja noch mit. Beim trimmen unter der Dusche fiel mir dann auf, dass in der Anleitung steht, dass man das nur im trockenen machen soll. Was Sinn macht, weil, wenn die Haare an den Beinen kleben, kann man schlecht trimmen. Trotzdem erst mal weiter gemacht und schon mal ganz schön viele Haare entfernt.
Dann aus der Dusche raus, abgetrocknet und noch mal trimmen.

Nur bei den Symbolen mit offenem und geschlossenem Schloss musste ich dann noch mal in der Anleitung nachschauen, welche Funktion jetzt was bedeutet. Die Symbole dürften ruhig etwas selbsterklärender sein.

 Jetzt sind auch die letzten langen Haare kurz und dann folgt bald die Epilation.

Zweiter Test: Epilieren 

Versuch A: trocken

Ein ruhiger Abend in der Woche, nichts gutes im Fernsehen – ein guter Moment, um endlich die Epilier-Funktion zu testen. Gerät geschnappt, ab ins Bad und los geht's. Der erste Strich noch schön langsam über das Bein geführt und festgestellt, dass es ganz schön weh tut. Das erste Bein mehr oder weniger gründlich epiliert. Sind aber doch noch viele Haare stehen geblieben. Da die Haut sehr gereizt ist, mache ich erst mal mit dem anderen Bein weiter. Gewarnt durch die Schmerzen beim ersten Bein, bin ich hier noch vorsichtiger. Auch hier sind viele Haare danach weg, aber es stehen halt auch noch viele. Wieder zum ersten Beinen, aber viel mehr Haare bekomme ich nicht weg. Das gleiche beim zweiten.
Also Schluss für heute, Beine eincremen und ab ins Bett. Ich wollte ja eh noch die Funktion im nassen ausprobieren.

Versuch B: nass

Es dauert einige Tage, bis meine Beine nicht mehr empfindlich sind. Beim nächsten duschen kommt das Gerät mit und es wird getestet. Diesmal tut es weniger weh. Kann aber nicht ausmachen, ob es an der Gewöhnung, den weniger Haaren oder am nassen liegt. Jetzt kann ich mich gründlich um die letzten Haare kümmern. Es funktioniert gut.
Den wirklich allerletzten Härchen rücke ich dann doch noch mal im Trockenen zu Leibe, damit sie nicht fest kleben können. Jetzt sind meine Beine  komplett enthaart. 

Sehr dankbar bin ich tatsächlich für die Lampe, insbesondere, da unsere Bad Lampe nicht mehr ganz hell leuchtet. Ich kann tatsächlich durch das Licht am Gerät das Ergebnis besser erkennen.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Das Stärkste T-Shirt

Für hessnatur teste ich ein neues T-Shirt, was so noch nicht erhältlich ist. Das hängt nämlich vom Ergebnis des Tests ab. Deshalb gibt es während der Testlaufzeit immer wieder Aufgaben, um das Shirt auf die Probe zu stellen.

100_5245 T-Shirt mit Seriennummer!

Hier sind noch ein paar Infos zum T-Shirt:

Aufgaben Woche 1:

  1. Vermessen:
    1. von oben nach unten, also von der obersten Stelle des Halsausschnittes bis zum unteren Saum –> ca. 67 cm
    2. in der Breite am unteren Saum von links nach rechts –> ca. 58 cm
    3. die Länge der Ärmel –> ca. 20 cm
  2. Fotografieren:
    1. Nach dem Auspacken
      100_5242
    2. Nach dem 1. Waschen
      100_5250

Mittwoch, 22. Mai 2013

NIVEA In-Dusch Body Milk

100_5224

Derzeit teste ich diese neuartige Creme. Dabei cremt man sich noch unter der Dusche ein, spült sich nochmal ab und fertig. Es ist kein zusätzliches Eincremen mehr nötig.

Vorteile:

  • Spart Zeit im Bad.
  • Keine Creme-klebrige Haut

Die Creme hat den typischen Nivea-Geruch. Das Eincremen ist beim ersten Mal merkwürdig, es fühlt sich eben an wie Hautcreme unter Wasser. Smiley Nach der Anwendung soll man die Dusche noch mal ausspülen, damit man nicht ausrutscht. Beim Abtrocken dachte ich erst, die ganze Creme bleibt im Handtuch hängen, aber dem ist nicht so.

Fazit:

Mich hat die Idee bisher überzeugt, einzig das Flaschendesign braucht noch Überarbeitung: Mit den nassen, cremigen Fingern flutscht die Flasche leicht aus der Hand.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Mein erster Eindruck | Nestlé Ernährungsstudio – Gesund abnehmen

Zur Zeit nehme ich an einem Testprojekt zum Nestlé Ernährungsstudio teil. Das Studio ist kostenlos, und es ist auch schon länger online. Also kein klassischer Test wie sonst, der Anreiz zum Testen sind Gewinne unter den Testern. Naja.

Wirklich umgehauen hat es mich nicht, wie ich auch in meinem Post auf dem Projektblog schreibe:

Mein erster Eindruck | Nestlé Ernährungsstudio – Gesund abnehmen

Zum Ideensammeln ist es aber sicher eine gute Quelle.

Freitag, 20. April 2012

Der verspätete Test | Naturals – Purer Chipsgenuss

Ich bin derzeit bei Empfehlerin.de bei einem Chips-Testprojekt dabei. Hier muss ich fleißig die Rosmarin Chips aus der “Naturals”-Reihe von Lorenz knabbern. Meine Erfahrungen damit habe ich auf dem Projektblog veröffentlicht:

Der verspätete Test | Naturals – Purer Chipsgenuss

Samstag, 3. März 2012

Ein neuer Test!

Es gibt mal wieder einen neuen Produkttest. Diesmal via trnd: Pantene Pro-V

PIC-0009

PIC-0010

Ergebnis:

Nachdem ich die Produktlinie (Shampoo, Spülung, Kur und Hitzeschutz-Spray) jetzt schon eine ganze Weile teste, kann ich folgendes sagen:

Das Produkt hält, was es verspricht, meine Haare sind glatt und geschmeidig. (Haben auch andere schon festgestellt.) Nur das übliche Problem, dass meine Schuppen zurückkommen, sobald ich kein Anti-Schuppen-Shampoo verwende, ist wieder aufgetreten. Wahrscheinlich werde ich, wenn die Test-Produkte leer sind, mir wenigstens die Kur wieder kaufen. Dann haben meine Haare ab und an Wellness Smiley.

Sonntag, 11. September 2011

Alles frisch…

Über die P&G Plattform for me habe ich ein kleines Testpaket für die Zähne bekommen:

  • Oral-B complete fresh Zahnbürste
  • blend-a-med complete Schutz Mundspülung Zahncreme

Die Zahnbürste hat einen vergleichsweise großen Kopf, beim ersten Mal ist das zunächst unangenehm, aber man gewöhnt sich dran. Die Zahncreme schmeckt ganz gut, ich hatte auch das Gefühl, dass die Zähne hinterher irgendwie glatter waren. Ansonsten bin ich mal auf die Langzeitwirkung gespannt…

Dienstag, 23. August 2011

Mit ohne Fruchtfleisch

Bei granini gab es vor kurzem eine lustige Umfrage, bei der nach Unterschieden zwischen Fruchtfleischfreunden und –hassern gesucht wurde. Am Ende konnte man dann die neuen “Samtig&Fein” Säfte gewinnen. Ein solches Paket kam am Samstag bei mir an. Darin waren:

  • 3 Flaschen Saft, in den Sorten Orange, Multivitamin und Weiße Grapefruit/Orange
  • 6 granini-Gläser 0,2
  • 2 rote Filz-Glasuntersetzer
  • 2 Frühstücksbrettchen

Natürlich haben wir den Saft auch probiert. Man schmeckt, dass da nicht nur Saft drin ist, es fühlt sich wirklich leicht samtig auf der Zunge an. Außerdem wirkt der Saft dickflüssiger als normaler Saft.

Der Geschmack ist wie erwartet, die Sorte Weiße Grapefruit/Orange finde ich in sofern gut, dass sie zwar sauer ist, aber nicht so sauer wie normaler Grapefruitsaft, den der morgendliche Magen kaum verträgt.

Die Säfte sind auf jeden Fall einen Test wert, ich werde aber in Zukunft weiterhin “ganz oder gar nicht” bevorzugen, denke ich.

PS: Auf der Seite www.mit-ohne-fruchtfleisch.de gibt es ein weiteres Gewinnspiel, bei dem man diesmal “Genießer-Wochenenden” gewinnen kann!

Montag, 20. Juni 2011

… und dann war da noch

2 Testprojekte, für die ich aus Zeitmangel bisher keinen Bericht geschrieben habe:

… SERAMIS sucht 10.000 Orchideen

Das Projekt lief über whisprs. Eigentlich hatte ich vor, mir im Rahmen des Projekts eine Orchidee zuzulegen, aber ich kam leider nicht dazu. Also verschenkte ich den Inhalt des Pakets komplett. Enthalten waren:

  • ein Beutel mit dem neuen 7 Liter SERAMIS Spezial-Substrat für Orchideen
  • 6x 2,5 Liter SERAMIS-Spezialsubstrat für Orchideen zum Verschenken
  • 1 x 2,5 Liter SERAMIS-Tongranulat für Zimmerpflanzen
  • einmal 200 ml Vitalnahrung für Orchideen
  • eine Broschüre mit detailliertem Insider-Wissen über Orchideen und die SERAMIS-Produkte sowie eine ausführliche Anleitung zum Umtopfen
  • SERAMIS-Fragebögen (MaFo)
  • ein detaillierten Projektplan

Die Vitalnahrung ist sehr gut angekommen, die Orchideen sind wohl regelrecht wiederbelebt worden. Das Substrat hat auch für andere Pflanzen Verwendung gefunden, die sich darin auch sehr wohl fühlen.

… wella PRO SERIES repair Shampoo

Ein kleiner Test über for me, der Plattform von Procter & Gamble. Das Shampoo riecht wie beim Friseur, und die Wirkung ist auch ganz gut. Ganz eindeutig kann ich’s aber nicht sagen, da ich immer parallel noch mein Anti-Schuppen-Shampoo verwende… (Sonst kommen die zu schnell wieder…)

Sonntag, 13. Februar 2011

Neues Projekt: CEWE Fotobuch

Seit Ende Januar teste ich das Fotobuch von CEWE bei trnd.

In meinem Startpaket waren

  • ein Heft mit Projektinfos
  • ein Heft mit Marktforschungsbögen
  • ein 30€-Gutschein für mich
  • 20 Gutscheine à 10€ (für Neukunden)
  • 10 sog. Mitmach-Blöcke (mit je einem 10€ Gutschein und 5x5€-Gutscheinen) –> hier gebe ich den Block weiter, diese Person nutzt die 10€ und gibt seinerseits die anderen Gutscheine weiter, die allesamt für Neukunden sind.

Wer also Interesse an einem Gutschein hat, dem kann ich auch gerne einen Code mailen, das geht ja bei diesem Projekt Smiley.

Die Software

Man lädt sich die Software über die Seite von CEWE runter. Installieren ist echt einfach.

Für das Gestalten kann man einen Assistenten verwenden, aber das hat bei mir nicht geklappt. Allerdings fand ich es ohne auch fast so einfach wie Bilder in ein Album kleben.

Seitenlayout (= Fotoverteilung) wählen – Bilder wählen und aufs entsprechende Feld ziehen – Beschriftung dazu – Fertig.

Jetzt muss ich das Ganze noch an CEWE übermitteln und warten, bis es im Briefkasten liegt. Ich bin mal sehr gespannt. (Und es wird auch Zeit, schließlich hatte ich schon länger vor, ein Album mit den Bildern aus meinem Australienurlaub 2008 zu machen…)

Dienstag, 14. Dezember 2010

goodbye make-up!

Für meine Schwester teste ich derzeit bei einem Projekt mit bebe “goodbye make-up”.

bebe goodbye makeup

Das ist eine Tagescreme, die leicht getönt ist mit einem Hauch Glitzer. Man soll damit quasi ungeschminkt aus dem Haus gehen können und trotzdem Farbe im Gesicht haben. Im Gegensatz zu anderen getönten Cremes ist “goodbye make-up” aber nicht deckend, sondern bringt lediglich ein bisschen Farbe ins Gesicht. Es gibt die Creme in hell und dunkel.

Da ich mich ja eigentlich eher nicht schminke, war ich mal gespannt, ob ich das als Schminkmuffel problemlos anwenden kann. Ich finde, ja! Es hinterlässt nämlich keine Streifen oder so im Gesicht, und es färbt auch kaum ab.

Ich benutze es meistens wie eine normale Gesichtscreme nach dem Duschen, und ich finde, ich sehe danach irgendwie frischer aus… Smiley Probleme habe ich noch keine feststellen können, und ich benutze es mittlerweile mehr als 2 Wochen.

Ich benutze die helle Creme, die dunkle wär wohl eher was für die Sommermonate bei mir.

Freitag, 10. Dezember 2010

Kanada?

Ziemlich weit oben auf meiner Reiseziel-Liste steht Kanada, seit ich für einen Wettbewerb in der Schule mal was zu Toronto recherchieren musste. Bestärkt wurde mein Reisewunsch zum einen durch eine Freundin, die ich in Sydney auf dem Weltjugendtag traf und die aus Montreal kommt und zum andern durch die Olympischen Winterspiele 2010 dieses Frühjahr. Diverse Reiseberichte taten ihr Übriges.

Daher habe ich mir beim Gewinnspiel, dass es momentan bei Thomas Cook gibt, Kanada bzw. Montreal (klick) ausgesucht. Man kann dort (als Blogger) eine Reise an das Wunschziel gewinnen und dann darüber berichten.

Wer macht noch mit und wohin wollt ihr?

PS: Es gibt auch ein Gewinnspiel für die ohne Blog. Alle Infos gibt’s hier (klick).

Mittwoch, 8. Dezember 2010

EtikettenBlock und HaftRegister von Avery Zweckform

Mittlerweile in der Endphase befindet sich der Test, den ich derzeit über den Lisa-Freundeskreismache: die EtikettenBlöcke und HaftRegister von Avery Zweckform.

EtikettenBlock

Die Blöcke sind wie kleine Haftnotizen, allerdings kleben sie vollflächig bis auf eine Lasche zum Abziehen an der Seite, die man durch eine Perforation aber auch abtrennen kann.

Ich habe sie zum Testen als Beschriftung für meine Uni-Hefter genutzt, die jedes Trimester für ein anderes Fach verwendet werden.

HaftRegister

Die Haftregister sind wie Registerlaschen zum Aufkleben auf die entsprechenden Seiten. Dabei ist die Haftfläche relativ groß und durchsichtig. Sie sind dazu gedacht, dass man sich darauf Notizen machen kann, z.B. in einem geliehenen Buch, ohne das Buch zu beschädigen.

Vorerst habe ich die Register zum sortieren meiner Rezeptesammlung auf losen Blättern genutzt.

Wer Interesse hat, kann sich entweder von mir eine Probe geben lassen oder diese auf der Website von Avery Zweckform bestellen.

 

Alle Bilder finden sich hier:

AveryZweckform

Donnerstag, 2. Dezember 2010

ElitePartner Persönlichkeitsanalyse (2)

Sodele, nachdem ich jetzt das Geld überwiesen bekommen habe, teste ich mal weiter:

  • Der Kauf erfolgt per Lastschrift, wie immer. (Man könnte auch per Kreditkarte zahlen, aber im Rahmen des Tests ist die Lastschrift vorgesehen.)
  • Und dann die Nachricht, dass die Analyse gleich per Mail kommt. Spannung! Smiley
  • Die Analyse kommt als Email mit angehängtem PDF, 61 Seiten lang. Ich les dann mal…

Kommentare zur Analyse

  • viel psychologisches und marketingwirksames Blabla auf den ersten Seiten – hallo, wann wird’s spannend? Auf Seite 5 unten geht’s los – na endlich.
  • Das erste “Feld” ist zwar relativ kurz, aber gut beschrieben. (Die Ergebnisse basieren ja lediglich auf den Fragen, die ich bereits beantwortet habe.) An die Ergebnisse schließt sich ein Tipp an, wie man damit umgehen kann. Außerdem ist weiterführende Literatur angegeben. Finde ich eine gute Idee.
  • Mit einigen Ergebnissen kann ich mich gut identifizieren, mit anderen wiederum überhaupt nicht. Naja.
  • Große Abschnitte sind wie eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben, sodass man sich beim Lesen sehr konzentrieren muss. Ich habe sie jetzt beim ersten Lesen meist überflogen. Die sind halt standardisiert, die individuellen Abschnitte sind recht kurz.

Fazit:

Es ist jedenfalls mal interessant, so etwas zu machen, aber 99 € wäre mir das bisschen Klicken nicht wert. Dann gehe ich liebe zu einem Psychologen o.ä. und mache so etwas persönlich.

 

P.S: Die armen Kerle, die mein Profil angeklickt haben – ich werde ihnen nicht antworten. Dabei war mein Profil noch nicht mal gepflegt… Und jetzt wird’s gelöscht.

Donnerstag, 25. November 2010

Persönlichkeitsanalyse bei ElitePartner (1)

Über die Test-Plattform Buzzer teste ich heute mal die Erstellung der Persönlichkeitsanalyse bei ElitePartner. Hier berichte ich schrittweise über die Vorgehensweise. Ich bin jedenfalls mal echt gespannt, was da nachher rauskommt. Smiley (Nicht, dass ich ein Partnerportal bräuchte, mir geht’s um die Analyse, echt.)

1. Registrierung

Läuft ab wie jede normale andere Registrierung auch. Allerdings ist die Bestätigungsmail erst mal im Spam gelandet. Und jetzt kann’s auch schon weitergehen.

2. Persönlichkeitstest

  1. Fängt mit den Basisdaten an – klar.
  2. Dann Angaben zur Bildung/Beruf. Klar, ElitePartner wirbt ja mit erstklassigen Singles…
  3. Jetzt geht’s ums Aussehen und die Partnerwünsche… Hmm, was gebe ich da an? Zwinkerndes Smiley
    Haarfarbe: keine Haare? andere? Smiley mit geöffnetem Mund'
    Partnerpräferenzen: Na super, eine Liste mit Aussagen, wie eine Beziehung sein sollte. Und da nur 3-4 auswählen… Schwer, finde ich, weil die Punkte alles und nichts sagen irgendwie.
  4. Hobbys und Freizeit (jew. 3-4 Punkte). Und Kirche ist nicht aufgezählt… Wenigstens gibt’s bei den Interessen “Religion”.
  5. Sport und Musik (jew. 3-4 Punkte).
    Welche Sportarten üben sie aus oder sind Ihnen sympathisch? *g*
    Max. 4 Kreuze bei Musik? Schwer! (Und dass a cappella nicht dabei steht, muss ich ja wohl nicht erwähnen…)
  6. “Inwieweit treffen die folgenden Aussagen auf Sie zu?”
    Schwierige Fragen.
  7. Handlungsmotive – 3-4 aus 16 Bildchen wählen. Einmal die, die einem am besten gefallen, und einmal die, die einem nicht gefallen. Es sind auch immer noch Adjektive drunter. Eher einfach, glaube ich.
  8. Nochmal Aussagen wie in 6.
  9. Lieblingsjahreszeit auswählen. Aha.
  10. Schon wieder Aussagen.
  11. “Wie würden Sie am liebsten wohnen?” Also Familienhaus oder Künstlerwohnung etc. Na denn.
  12. Überraschung: Aussagen.
  13. Juhu, in der Überschrift steht “zum Abschluss”. Hier kommen Fragen zum Rauchen, Kinder, Tiere, Konfession und die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die die anderen beantworten können.

Geschafft!

3. Analyse kaufen

Über die Anleitung bei Buzzer bin ich jetzt bei der Preisliste gelandet. Ob man das sonst auch findet? So jedenfalls eher nicht…

So ging es jedenfalls schnell und die Analyse ist im Einkaufswagen.

[Da ich von Buzzer das Geld zum Testen noch nicht überwiesen bekommen habe, unterbreche ich hier den Vorgang. 99 € sind mir zu viel Geld, um sie auszulegen.]

Dienstag, 23. November 2010

Testbericht Fructis

Nun benutze ich das Shampoo “Glättung & Seidenglanz” schon eine ganze Weile. Hier sind meine Erfahrungen:

  • Meine Haare fühlen sich weicher und glatter an.
  • Ich finde, sie glänzen tatsächlich.
  • Sie fühlen sich nicht so schnell fettig an.
  • Nach den ersten paar Wäschen hatte ich das Gefühl, dass es egal ist für meine Schuppen. Nach ca. 2-3 Wochen aber kamen sie mit aller Macht zurück. Es gibt vom neuen Fructis auch ein Schuppen-Shampoo, wahrscheinlich müsste ich das nehmen. Bis dahin benutze ich mein aktuelles Anti-Schuppen-Shampoo und Fructis parallel, und das geht ganz gut.

Zudem fällt mir immer mehr Werbung für das neue Fructis auf, zum Beispiel letztens beim Einkaufen in der Drogerie: